Das neue pakistanische Christentum


Das neue pakistanische Christentum

Artikel-Nr.: 978-3-87214-361-7

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MWF Band 31
Das neue pakistanische Christentum

Die „Charismatisierung“ des Glaubensverständnisses und der Glaubenspraxis pakistanischer Christen untersucht anhand der Bedeutung von „healing and deliverance“

Die vorliegende Untersuchung widmet sich einem verhältnismäßig neuem, aber weltweit zu beobachtendem theologischen Phänomen: Es geht um die „Charismatisierung“ des Christentums. Diese ist vielfach in den Ländern der südlichen Hemisphäre, die einen christlichen Bevölkerungsanteil haben, zu beobachten. Der Autor nennt sie eine „neue“ Form des Christentums. Als Kontext für seine Untersuchung hat er Pakistan ausgewählt. Neben dem Vatikan und Israel gehört Pakistan zu den drei Ländern dieser Welt, die explizit aufgrund einer religiösen Identität gegründet wurden, hier, um den Muslimen des indischen Subkontinents eine Heimat zu geben. Während die dort lebende christliche Minderheit sich aus religiösen und sozialen Gründen in einer schwierigen Lage befindet, steht die pakistanische Gesellschaft vor immensen Herausforderungen sowohl im sozioökonomischen als auch im sicherheitspolitischen Bereich. Wegen dieses gewählten regionalen Kontexts betritt die Studie in vielfacher Hinsicht Neuland und verdient besondere Beachtung.

Detlef Hiller, Jahrgang 1964, hat seine hier vorgelegten Forschungen als Dissertationsprojekt im Fachbereich Interkulturelle Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal durchgeführt. Er ist Theologe, Politik- und Erziehungswissenschaftler und hat eine über 20jährige Erfahrung im Bereich der internationalen Entwicklungszusammenarbeit, durch die er intensive Kontakte zu Partnern in Pakistan aufbauen konnte. Heute lebt er in Essen und ist u.a. als Organisationsberater, Coach und Dozent sowie als Experte für Entwicklungsprojekte und humanitäre Hilfe tätig.
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